Amalgamsanierung Düsseldorf
Das Zahnfüllungsmaterial Amalgam besteht zu 50% aus Quecksilber, die anderen 50% setzen sich aus Silber, Kupfer, Zink und Zinn zusammen.
Amalgam ist ein günstiges und schnelles Füllmaterial. Es ist vielseitig einsetzbar und leicht zu verarbeiten. Nach kurzer Zeit jedoch können, besonders bei empfindlichen Patienten, Auflösungserscheinungen im Oberflächenbereich der Füllungen entstehen. (Elektrochemische Korrosion.) Das Quecksilber gelangt dann über den Verdauungsweg in die gesamten Körperorgane, dort kann es die unterschiedlichsten Krankheitserscheinungen hervorrufen.
Die Amalgamsanierung, also Entgiftung des Körpers wird durch eine individuell abgestimmte Ausleitungstherapie herbeigeführt. Unter dem Einsatz von speziellen Absaugern oder Schutzgummis wird das Amalgam aus den Zähnen entfernt. Zähne, die bereits Verfärbungen aufweisen, müssen ganz entfernt werden. Die Mundschleimhaut wird dabei ebenso gereinigt. Nach jeder Behandlung wird ein spezieller Trank verabreicht, der Amalgam, das evtl. trotz Schutz in den Mund gelangt ist, bindet. Erst wenn das gesamte Amalgam entfernt worden ist, kann mit der Entgiftungstherapie begonnen werden. Das aufgefangene Amalgam wird als Ausgangsstoff zur Herstellung der Entgiftungsmedikamente benötigt, welche individuell auf den Patienten abgestimmt werden. Die Entgiftung des Körpers dauert ungefähr 2 Monate. Die Desensibilisierungsphase dauert mindestens ein halbes Jahr.
Mögliche Folgen von Amalgam
• Schleimhautveränderungen im Mund-Hals-Rachen-Bereich
• Nierenerkrankungen
• Allergische Reaktionen und Hautleiden
• Durchfälle, Darmleiden, Störungen der gesunden Darmflora
• Unruhe, Zittern, Nervenstörungen, Kopfschmerzen
• Ein- und Durchschlafstörungen, Konzentrationsmängel
• Haarausfall
• Beteiligung an Autoaggressionserkrankungen
Jeder Mensch reagiert anders auf dieses Material.
Das bedeutet:
Eines der oben erwähnten Symptome kann durchaus andere Gründe haben. Keinesfalls darf man aber den Fehler begehen, oben erwähnte Symptome immer auf das Amalgam zurückzuführen.
